Herbstevent 2026 bei der Zuger Polizei
Geschätzte Mitglieder
Im Rahmen des diesjährigen Alumni IFZ Herbstevents werden wir einen exklusiven Blick hinter die Kulissen der Zuger Polizei werfen.
Bei einer kurzen Einführung wird uns Stabsadjutant Stefan Sprenger die Blaulichtorganisation sowie ihre vielfältigen Aufgaben und Herausforderungen vorstellen. Anschliessend werden wir in Gruppen durch verschiedene Bereiche geführt und erhalten spannende Einblicke in den Polizeialltag. Unter anderem besuchen wir die Einsatzleitzentrale und erfahren, wie Notrufe koordiniert und Einsätze gesteuert werden. Nach dem Rundgang lassen wir den Abend bei einem Apéro riche ausklingen. Dabei bietet sich die Gelegenheit für persönliche Gespräche und das Wiedersehen mit ehemaligen Weiterbildungskolleginnen und -kollegen.
Datum
Mittwoch, 16. September 2026
Eventlocation
Zuger Polizei
An der Aa 4
6300 Zug
Programm
| 17.00 Uhr | Eintreffen |
| 17.30 Uhr | Begrüssung durch Alumni IFZ |
| 17.35 Uhr | Begrüssung und Vorstellung der Zuger Polizei durch Stabsadjutant Stefan Sprenger |
| 18.00 Uhr | Rundgang in Gruppen |
| 19.30 Uhr | Apéro riche |
| 21.30 Uhr | Ende der Veranstaltung |
Anmeldung
Bitte meldet euch via Anmeldeformular an. Der Anlass ist für Alumni IFZ und Verein IFZ Mitglieder kostenlos. Aufgrund der Raumkapazität ist die Teilnehmendenzahl limitiert.
Bei Fragen sind wir gerne per E-Mail oder telefonisch für euch da:
info@verein-ifz.ch oder Tel. 041 757 67 67.
Wir freuen uns auf einen spannenden und geselligen Abend mit euch!
Die Zuger Polizei stellt sich vor:

Die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger steht für uns im Zentrum. Dafür sorgen unsere mehr als 300 Polizistinnen und Polizisten sowie Polizeilichen Sicherheitsassistentinnen und Sicherheitsassistenten, unterstützt von rund 70 zivilen Mitarbeitenden. Gemeinsam garantieren wir eine effiziente Blaulichtorganisation zum Wohl unserer Gesellschaft.
Unser Auftrag ist im Polizeigesetz verankert. Wir informieren, beraten und ergreifen Massnahmen zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung. Mit unserer Präsenz und Prävention verhindern wir Straftaten und Unfälle oder klären diese auf.
Kollegialität und Teamarbeit untereinander sind uns wichtig. Nur gemeinsam können wir unsere Einsätze professionell bewältigen. Eine gute Ausrüstung und die stetige Weiterbildung helfen uns dabei. Organisiert sind wir in sechs Abteilungen. Bereitschafts- und Verkehrspolizei, Regionenpolizei, Planung und Spezialformationen, Kriminalpolizei, Kommandoabteilung sowie Technik und Logistik.
Jahresversammlung Verein IFZ und Jahresevent IFZ 2026

Am Mittwoch, 27. Mai 2026 fand die Jahresversammlung des Vereins IFZ sowie der anschliessende IFZ Jahresevent erstmals im Dorfmattsaal in Rotkreuz statt. Rund 120 Teilnehmende folgten der Einladung und trugen zu einem lebendigen und gut besuchten Anlass bei.
Eröffnet wurde die Veranstaltung durch die Vereinspräsidentin Susanne Thellung, die die Anwesenden willkommen hiess. IFZ-Institutsleiter Andreas Dietrich präsentierte anschliessend aktuelle Projekte und Neuigkeiten aus dem IFZ.
Im Rahmen der Versammlung wurden die langjährigen Vorstandsmitglieder Arzu Tschütscher und Thomas Dittrich verabschiedet. Der Verein IFZ dankt beiden herzlich für ihr grosses Engagement und die wertvolle Unterstützung. Gleichzeitig wurde Franz Steiger, CFO der SBB AG, als neues Vorstandsmitglied gewählt. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!
Nach der Mitgliederversammlung startete der IFZ Jahresevent mit zwei hochkarätigen Gästen: Magdalena Martullo-Blocher, Unternehmerin EMS-Chemie und Nationalrätin GR, und Jan Atteslander, langjähriges Mitglied der Geschäftsleitung von economiesuisse, diskutierten über aktuelle wirtschafts- und gesellschaftspolitische Themen mit Fokus auf die neuen Vertragsverhandlungen zwischen der Schweiz und der EU («Bilaterale III») sowie deren potenzielle Auswirkungen auf den Wirtschaftsstandort Schweiz. Moderiert wurde das Gespräch vom Wirtschaftsjournalisten Urs Gredig. Die engagierte, teilweise auch kontroverse Diskussion bot den Gästen vielfältige Perspektiven und zahlreiche Denkanstösse.
Der Abend fand bei einem feinen Apéro Riche und vielen interessanten Gesprächen seinen Ausklang.
Herzlichen Dank allen Gästen, Referierenden und Mitwirkenden für diesen gelungenen und stimmungsvollen Abend.
Online-Winterevent 2026 mit Sebastian Ramspeck und Dr. Jacques Pitteloud

Unter dem Titel «America First – What’s Next? Die USA und der Kampf um die neue Weltordnung» fand am 24. März 2026 der Alumni IFZ Online-Winterevent statt. Die Teilnehmenden erhielten spannende und hochaktuelle Einblicke in die geopolitische Lage mit besonderem Fokus auf die USA.
Den Auftakt machte SRF-Auslandskorrespondent Sebastian Ramspeck mit einem Big Picture zu den gegenwärtigen politischen Entwicklungen in den USA. Dabei beleuchtete er Themen wie den Iran-Krieg, die neue Weltordnung der Machtpolitik und inwiefern die aktuelle Zollpolitik der USA auch ein Stresstest für das Schweizer Geschäftsmodell ist. Besonders interessant war seine Analyse, wie sich die Vereinigten Staaten derzeit im Spannungsfeld zwischen innerer Zerissenheit und äusserem Machtanspruch befinden.
Im anschliessenden Gespräch interviewte Sebastian Ramspeck Dr. Jacques Pitteloud, ehemaliger Schweizer Botschafter in den USA und aktuell Schweizer Botschafter im Königreich Belgien sowie NATO-Vertreter der Schweiz. In einer offenen Diskussion vertieften sie zentrale Fragestellungen und mögliche Szenarien im Zusammenhang mit dem Iran-Konflikt. Zudem thematisierten sie die Unterschiede zwischen der ersten und zweiten Amtszeit von Donald Trump sowie die Verschiebung zu einer neuen Weltordnung, in der China als zweite Supermacht eine immer bedeutendere Rolle einnimmt. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf die wirtschaftlichen Auswirkungen der aktuellen US-Politik auf die Schweiz. Dabei wurde insbesondere diskutiert, welche Branchen von den neuen Zollregelungen betroffen sind und vor welchen Herausforderungen Schweizer Unternehmen stehen.
Abschliessend hatten die Teilnehmenden die Gelegenheit, den beiden Experten ihre Fragen zu stellen. Diese wurden offen, präzise und mit grosser Fachkenntnis beantwortet.
Herzlichen Dank an Sebastian Ramspeck und Botschafter Dr. Jacques Pittelound für ihren wertvollen Beitrag und den rund 150 Teilnehmenden für das Interesse!

















