Das diesjährige meet’N’eat fand am Freitag, 3. November 2017 mit Kaspar Villiger, alt Bundesrat und ehemaliger UBS-Präsident, im Theater Casino Zug statt. Kaspar Villiger sprach in seinem rund 50-minutigen Referat über das Erfolgsmodell Schweiz und seine Anfechtungen. Beim anschliessenden Apéro riche war auch der gesellige Teil nicht zu kurz gekommen. Die über rund 150 Teilnehmendem waren begeistert vom Anlass.
MehrJubiläumsanlass: 20 Jahre Corporate Finance – Absolvententreffen
Das Absolvententreffen der Corporate Finance Studenten war ein voller Erfolg!
Am Freitag, 26. Oktober 2018 trafen rund 120 ehemalige Studenten des MAS Corporate Finance zusammen. Darunter waren auch Personen des ersten Studiengangs der vor 20 Jahren lanciert wurde. Die Teilnehmenden waren über alle Studien-Jahre verteilt.
Der Anlass begann mit einem spannenden Referat am IFZ. Andréa Maechler, die „Nr. 3 der SNB“ hielt ein Referat zum Thema „Geldpolitik und Finanzmärkte: Eine globale Perspektive“. Bei der anschliessenden Fragerunde wurden viele Fragen von Teilnehmenden gestellt und ausführlich beantwortet.
Nach der Präsentation begaben sich die Teilnehmenden zum CU Restaurant. Dort gab es ein köstliches Flying Dinner und alle Teilnehmenden konnten sich in spannenden Gesprächen untereinander austauschen.
MehrAlumni Herbstevent 22. September 2017
Alumni Herbstevent vom 22. September 2017
Ein Blick hinter die Kulissen: Am diesjährigen Herbstevent der Alumni-IFZ erwartete uns eine ganz besondere Besichtigung. Wir hatten die Möglichkeit, eine Führung durch den Flughafen Zürich zu geniessen. Dabei durften wir Bereiche wie das Aviatik Flugfeld, die Skymetro Dock E sowie die hochdigitalisierte Gepäcksortierung bestaunen. Anschliessend wartete im Hotel Mövenpick in Zürich-Regensdorf ein Apéro und ein feines Nachtessen inkl. einem Referat über die Grossbaustelle “The Circle” auf uns. Am späteren Abend hat DJ Enzo Amore (ein Mitglied aus dem Alumni-Komitee) für Stimmung gesorgt. Es war ein toller Anlass mit vielen Teilnehmenden. Wir freuen uns, auch bei einem nächsten Anlass so viele Alumni & Alumnae begrüssen zu dürfen!
MehrIFZ Jahresevent
Erfolgreicher IFZ Jahresevent mit über 150 Teilnehmenden
Der IFZ Jahresevent vom 29. Mai 2018 war ein voller Erfolg. Über 150 Teilnehmende folgten der Einladung von IFZ Vereinspräsident Rolf Renz. Nach der Mitgliederversammlung und dem Begrüssungsapéro erwartete die Teilnehmenden ein spannendes Referat von Bundesrat Ueli Maurer zum Thema “FinTech – Spannungsfeld zwischen Regulierung und Unternehmertum / Innovationen“. Beim anschliessenden Apéro riche bietete sich die Gelegenheit für den Austausch mit Mitgliedern des Verein IFZ sowie Dozierenden und wissenschaftlichen Mitarbeitenden des IFZ.
Mehrmeet’N’eat mit Gian Gilli
15. November 2018 – 15. November 2018
Artherstrasse 2-4
Beschreibung:
Liebe Alumnae, Liebe Alumni
Liebe Verein IFZ Mitglieder
Liebe Fachräte
Herzliche Einladung zum diesjährigen meet’N’eat am Donnerstag, 15. November 2018 im Theater Casino Zug! Wir freuen uns sehr, dass wir Gian Gilli als Referenten gewinnen konnten. Das Programm sieht wie folgt aus:
18.15 Uhr Türöffnung, Willkommensapéro
19.00 Uhr Begrüssung durch Christoph Bugnon, Präsident der Alumni IFZ
19.05 Uhr Referat von Gian Gilli
20.00 Uhr Apéro riche
22.00 Uhr Offizielles Ende der Veranstaltung
Gian Gilli (*1958) ist verheiratet und hat drei erwachsene Kinder. Er absolvierte eine Ausbildung zum Turn- und Sportlehrer an der Universität Bern. Der Engadiner hat sich vor allem in der Welt des Sports einen Namen gemacht, ist aber weit über den Sport hinaus eine bekannte Persönlichkeit im In- und Ausland. Vom Oktober 2009 bis April 2014 amtete er als Sportdirektor und Chef de Mission bei Swiss Olympic. Er begleitete die Schweizer Olympiamissionen Vancouver 2010 als Head Coach sowie London 2012 und Sotschi 2014 jeweils als Chef de Mission.
Bereits vor seiner Tätigkeit bei Swiss Olympic war Gian Gilli eine herausragende Persönlichkeit im Spitzensport, zuerst als Cheftrainer Langlauf bei Swiss Ski und später, ebenfalls bei Swiss Ski, als Chef Leistungssport. In dieser Funktion war er für alle acht Ski-Disziplinen (Ski Alpin, Langlauf, Nordische Kombination, Skispringen, Biathlon, Snowboard, Freestyle und Telemark) verantwortlich. Gilli führte das Schweizer Ski-Team unter anderem an den Olympischen Spielen 2006 in Turin zu mehreren Medaillen in den Disziplinen Snowboard, Freestyle und Ski alpin. Zudem wirkte er bei der alpinen Ski-WM 2003 in St. Moritz als Sportdirektor, bei der Eishockey-WM 2009 in Bern und Zürich-Kloten als CEO. Weiter war er der Direktor der Schweizer Olympiakandidatur 2022.
Im Frühling 2014 verliess Gian Gilli Swiss Olympic. Er gründete in der Folge seine eigene Firma, die Gian Gilli AG, mit Sitz in Risch im Kanton Zug. Per Mitte November 2015 hat er eine neue Aufgabe übernommen. Der Bündner hat eine Stelle als CEO der Firma Infront Ringier Sports & Entertainment angetreten. Diese Rolle hat er dann im Sommer 2017 planmässig wieder abgegeben, um sein bereits laufendes Mandat als OK-Chef der 2020 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft wahrzunehmen
Anfahrt
Mit den öffentlichen Verkehrmitteln fahren Sie bis zur Station “Zug, Theater Casino”.
Mit dem Auto stehen Ihnen Parkplätze im Parkhaus Altstadt-Casino, Frauensteinmatt oder Athene zur Verfügung.
Anmeldung
Anmelden können Sie sich direkt über das Forumular unten. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an alumni-ifz@hslu.ch. Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen!
meet’N’eat mit Ulrich Tilgner!
Am Freitag, 18. November 2016 fand das diesjährige meet’N’eat mit dem Korrespondenten, Autor und Journalisten Ulrich Tilgner im Legends Club in Zug statt.
Referat: Konflikte im Mittleren Osten – Chaos, Verantwortung und Chancen
Der Bürgerkrieg in Syrien weitet sich aus, die Stellvertreterauseinandersetzungen zwischen Iran und Saudi Arabien im Jemen, im Irak oder in Bahrain behalten ihre Brisanz. Der Flüchtlingsstrom nach Europa bleibt ungebrochen, auch wenn die meisten der Schutzsuchenden an den europäischen Außengrenzen nicht mehr weiterkommen. In Mitteleuropa gibt es erste Terroranschläge des IS.
Eine Wende zum Positiven zeichnet sich nicht ab. Doch sie wird letztlich kommen und mit ihr eine dramatische Verbesserung der Beziehungen zwischen Europa und den Staaten des Mittleren Ostens. Denn diese Beziehungen existieren von alters her und sie werden sich vor allem wegen des Macht-Vakuums, welches die USA hinterlassen, weiter intensivieren.

